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DHS-Positionspapier Crack und Fentanyl

Vielerorts wird in Städten und Kommunen derzeit beobachtet, dass Crack (freie Base des Kokains) und Fentanyl (hochpotentes Opioid) in den örtlichen Drogenszenen auftauchen. Mit dem Konsum der Substanzen gehen für Konsumierende erhebliche Gesundheitsgefahren einher und der Konsum ist oft begleitet von einer rapiden und dramatischen Verschlechterung der sozialen Situation Betroffener.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen rät Kommunen und Städten, in denen sich die Problematik in den örtlichen Drogenszenen ausweitet und zuspitzt, dringend zur Einführung bzw. zum Ausbau schadensmindernder Maßnahmen. Bei einer derzeit vielerorts beobachteten Ausbreitung von Crack und Fentanyl muss auch die Ausstattung der Hilfen an die Bedürfnisse angepasst werden.

In einem kürzlich veröffentlichten Positionspapier stellt die DHS Maßnahmen der Schadensminderung und Überlebenshilfen dar. Dieses Positionspapier finden Sie hier sowie auf der Internetseite der DHS unter: https://www.dhs.de/unsere-arbeit/stellungnahmen.